Eindringlich_innen

Back to scarier times. Ich unterwerfe mich den Social-Media-Memes und habe zum  #throwbackthursday eine Arbeit aus dem Sommer 2013 rausgesucht.
Dabei handelt es sich um ‚Eindringlich_innen‘: eine begehbare temporäre Installation mit Glas in einer Dachkammer des mittlerweile sanierten „Weißen Hauses“ auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg.
‚Eindringlich_innen’ist als reflexive Arbeit zu verstehen und untersucht Räumlichkeit und persönliche Wahrnehmung – Innen sowie Außen – und war damit eine auf das Einfühlen und Hineinspüren bezogene Arbeit. Ursprünglich war das ganze nur als Materialstudie gedacht, um zu erforschen, was Glas für Möglichkeiten bietet, ist dann aber zu einer vollständigen und meiner Meinung nach vehementen Arbeit geworden.

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Nach wie vor eine Arbeit die ich gerne mag und gerne durchgeführt habe, auch wenn sie einige Schrammen und Pflaster gekostet hat.

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